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Ubi caritas

Die Gründonnerstags-Antiphon „Ubi caritas“ bildet den roten Faden, der sich durch das Programm dieser Konzertreihe zieht. Von den gängigen Vertonungen wurden die von Maurice Duruflé und Ola Gjeilo gewählt und mit selten zu hörenden Versionen wie von Ko Matsushita abgerundet. Der junge polnische Komponist Jakub Neske, der mit seiner „Mironczarnia“ international bekannt wurde, widmet sein „Ubi caritas“-opus der vox nova.
Gegenüber gestellt werden Auszüge aus den „Responsoria pro hebdomada sancta“ von Jan Dismas Zelenka (1679 – 1745) sowie dem „Officium hebdomadae sanctae“ von Tomás Luis de Victoria (1548 – 1611). Den Bogen zur Moderne spannen Werke zur Passion von Anton Bruckner und Francis Poulenc.
Die vox nova singt in Kammerchorbesetzung unter der Leitung von Andreas Stadler.

Aufführungen sind am
Samstag 24. März 2018, 18:00 in der Immanuelkirche München (Allensteiner Str. 7) als
Benefizkonzert für die Kirchenmusik in Immanuel-Nazareth
 
Sonntag 25. März 2018, 17:00 in der Ev. Heilig-Geist-Kirche Ebersberg
(Abt-Williram-Straße 90)
 
Veranstalter dieser Konzertreihe ist der vox nova e. V.
Programm  
Maurice Duruflé (1902 - 1986) Ubi caritas
Tomás Luis de Victoria (1548 - 1611) O Domine Jesu Christe
Vere languores
Ola Gjeilo (* 1978) Ubi caritas
Jan Dismas Zelenka (1679 - 1745) In monte Oliveti
Tristis est anima mea
Jakub Neske (* 1987) Ubi caritas
Francis Poulenc (1899 - 1963) Timor et tremor
Vinea mea
Anton Bruckner (1824 - 1896) Christus factus est
Ko Matsuhita (* 1962) Ubi caritas

Dieses Programm war bereits 2017 zu hören am
Freitag 24. März 2017, in der Kirche des Klinikums rechts der Isar in München-Haidhausen
als Benefizkonzert für die Leukämiehilfe München,
Samstag 25. März 2017, in St. Michael Wolfratshausen,
Sonntag 26. März 2017, in der Herz Jesu Kirche in Goldach, Hallbergmoos
im Rahmen der Reihe „erstKlassiK“,
Samstag 1. April 2017*, in der Christuskirche München-Neuhausen
als Benefizkonzert für ArrivalAid,
Sonntag 2. April 2017*, in Frieden Christi München-Olympiadorf
im Rahmen der Reihe "Musik im Olympischen Dorf" (MIOD).
* Bei den beiden April-Konzerten war Komponist Jakub Neske aus Polen da und hat sein Werk selbst dirigiert.