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The English Sound

Eine Musik zu komponieren, die sofort als eine typisch englische erkennbar ist, war das Projekt mehrerer englischer (und irischer) Komponisten am Ausgang des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von akademischen Kreisen um Charles Villiers Stanford und dessen Schülern Gustav Holst und Ralph Vaughan Williams werden Stationen des English Sound dargestellt. Da die englischen Komponisten, wie im Rest Europas, in ihrer eigenen Volksmusik die authentische englische Musik suchten, werden Volkslied-Bearbeitungen und Eigenkompositionen einander gegenübergestellt. Neben dem Kreis um Stanford werden auch Werke Edward Elgars und Gerald Finzis im Mittelpunkt des Konzertes stehen, da vor allem Elgar mit seinen großen Chorwerken op. 71 - 73 den englischen Chorklang prägte und als Autodidakt häufig in Abgrenzung zu den akademischen Komponistenkreisen um Stanford rezipiert wurde. Charles Villiers Stanford, Foto: Wikipedia
Mit diesem Programm tritt die vox nova erstmals in einem Konzert unter verschiedenen Dirigenten auf:
Die musikalische Leitung teilt sich das Dirigenten-Paar Sabine Schiebel und Uli Kneisel aus Mannheim.
Konzerte sind geplant rund um den Valentinstag 2018.
Veranstalter dieser Konzertreihe ist der vox nova e. V.
Programm  
Edward Elgar (1857 - 1934) Five Unaccompanied Part Songs op. 71, 72 & 73
Gerald Finzi (1901 - 1956) Seven Poems of Robert Bridges
Gustav Holst (1874 - 1934) aus 6 Choral Folksongs op. 36: Nr. 1, 4 & 5
Charles Villiers Standford (1852 - 1924) aus 6 Irish Folksongs op. 78: Nr. 4 & 5
aus 8 Parttime Songs op. 119: Nr. 2 & 3
Vaughan Williams (1872 - 1958) Bushes and Briars
3 Shakespeare Songs